LAGE



Blaues Meer, weißer Stein und grünes Landesinnere – das ist die Farbe Istriens, der größten kroatischen Halbinsel. Das Gegenteil seiner blauen Küste sind das grüne Landesinnere und die Akropolisstädte, die irgendwo auf halbem Weg zwischen Traum und Realität den dünnen Faden verwischen, der Realität von Illusion trennt. Und sie werden zu Ihrer eigenen Geschichte.

Die herzförmige Halbinsel, tief im klaren und blauen Wasser der Adria eingetaucht, ist ein verborgener Garten der Schönheit, der die Tür zum sonnigen und warmen Mittelmeer öffnet. Öffnen Sie sie ohne zu zögern und der Urlaub Ihrer Träume wird Wirklichkeit.

Multikulturell und gastfreundlich ist dies ein Land, das eine Vielzahl von Unterschieden auf kleinem Raum glücklich vereint. Während das kristallklare Meer, die sauberen Küsten und Häfen, die fröhlichen Fischerboote und die belebten Steinstraßen vom wahren Charme des Mittelmeers zeugen, strahlt dieses magische Stück Land mit seinen malerischen mittelalterlichen Städten, die auf den Hügeln des istrischen Hinterlandes verstreut sind, die Ruhe und Sanftmut aus Ein Kontinent, dessen Landschaft unwiderstehlich an die schönsten Regionen der Toskana oder der Provence erinnert.

Der Touristenort Novigrad liegt an der Westküste Istriens und zeichnet sich unter den vielen istrischen Städten durch seine einzigartige Naturschönheit, sein reiches kulturelles Erbe und sicherlich durch das große Herz seiner Gastgeber aus. Außerdem verfügt die Stadt über eines der saubersten Meere in diesem Teil des Mittelmeers.

Die Riviera von Novigrad erstreckt sich von Dajla bis zur Mündung des Flusses Mirna und ist mit einer gegliederten, niedrigen und zugänglichen Küste sowie Fels- und Kiesstränden geschmückt. Der alte Kern der Stadt Novigrad liegt auf einer Insel, die mit dem Festland verbunden war aus dem 18. Jahrhundert und die erhaltenen mittelalterlichen Stadtmauern sind eines der interessantesten Wahrzeichen dieses Touristenzentrums.

Zahlreiche ausländische Verwaltungen und Kulturen – von byzantinischen, fränkischen, deutschen, venezianischen, napoleonischen, österreichisch-ungarischen bis hin zu italienischen – haben auch in der Architektur deutliche Spuren hinterlassen.